Früher bin ich hiermit zur Party gegangen:

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Einweggeschirr

Fürs Grillen im Park ist Einweggeschirr schon unheimlich praktisch. Es ist leicht, man muss es nicht wieder mit nach Hause schleppen und schon gar nicht spülen. Aber wenn man es mal genau betrachtet, ist es auch unheimlich unnötig und eine unheimliche Verschwendung. Jedes Campinggeschirr erfüllt den gleichen Zweck und sieht dabei auch noch  besser aus. Anstatt des standardmäßigen Campinggeschirrs aus Kunststoff, haben wir nun eine tolle Alternative aus nachwachsenden Rohstoffen gefunden:

Während in Asien die größten Hochhäuser mit Gerüsten aus Bambus gebaut werden, gibt es mittlerweile echt alles aus Bambus, und eben auch Geschirr:

 
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Bambusgeschirr

Es ist genauso leicht und stabil, hat aber zudem noch eine schöne, natürliche Oberfläche. Besteck wird am besten aus der Besteckschublade in ein Küchenhandtuch eingewickelt. So kann es sicher überall hin transportiert werden und auch wieder zurück. Wer sich heute noch mit Plastikgeschirr abmüht ist selbst Schuld.

Wenn man das Event selbst plant, hat man in der Hand, worauf das Grillgut liegt. Bei öffentlichen Veranstaltungen verhält es sich aber nochmal anders. Sei es auf dem Weihnachtsmarkt, dem Festivalgelände oder dem Stadtfest. Hier wird verzehrt und geschlemmt was das Zeug hält. Um diese Massen von Menschen abzufertigen, ist das Plastikgeschirr ein gerngesehenes Accessoire, auf das man leider keinen Einfluss hat. Wer aber doch mit gutem Gewissen einen Reibekuchen vertilgen möchte, der bringt sich sein Geschirr einfach von zu Hause mit.
Statt eines richtigen Tellers greifen wir hier gerne zu einer wiederverschließbaren Dose, die wir auch nach dem Genuss sicher verschlossen und somit sauber wieder in die Tasche packen können.

Selbst ein gestandener Mann wie Gregor musste bei seinem ersten Mal allen Mut zusammen nehmen, die Dose hinzuhalten. Die durchweg positiven Reaktionen geben aber schnell Sicherheit und das Gefühl, genau das richtige zu tun.